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Name: Steven Adam
Einstiegsposition: Auszubildender zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Aktuelle Position: Maschinenführer
Bereich: Geschäftsfeld D

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Im August 2012 begann ich meine Ausbildung bei Elkamet. Aufgrund der Ortsansässigkeit des Unternehmens war mir die Firma Elkamet nicht unbekannt. Auch von Familie und Freunden habe ich mehr davon erfahren.


Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Durch ein Praktikum habe ich schon vor Ausbildungsbeginn einen kleinen Einblick bekommen und habe auch viele Leute kennen gelernt. Trotzdem war ich an meinem ersten Tag etwas nervös darüber, was mich erwarten wird. Aber ich war auch gespannt darauf mit wem ich meine Ausbildung absolvieren würde und darauf neue Aufgaben zu meistern.


Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Während der Ausbildung habe ich viele nette Menschen kennen gelernt. Auch konnte ich mir einiges an fachlichem Wissen aneignen. Dies habe ich alles einer kompetenten und gut strukturierten Ausbildung zu verdanken. Meine Erwartungen wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Ein abwechslungsreicher Arbeitstag und die kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeiter finde ich besonders positiv. Aufgrund der unterschiedlichen Fertigungsverfahren der Firma bekommt man einen guten Einblick in die Verarbeitung von Kunststoffen.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Sehr gut. Man hat immer einen Ansprechpartner und es wird auch viel bei der schulischen Ausbildung geholfen.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet ist ein fürsorglicher Arbeitgeber, der sehr viel Wert auf die Ausbildung legt und jeden einzelnen fördert.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Ich werde erstmal als Maschinenführer arbeiten und sehe dann, wo mich mein Weg hinführt.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Ein offenes und freundliches Wesen ist immer hilfreich. Man sollte neugierig sein und aufgeschlossen für neue Dinge.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Die Arbeit macht mir persönlich sehr viel Spaß und ich komme gerne auf die Arbeit.

 
 

Name: Niklas Wilhelm        
Einstiegsposition: Werkzeugmechaniker Formentechnik
Aktuelle Position: Auszubildender im Werkzeugbau
Bereich: T-FT

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Meine Ausbildung begonnen habe ich am 19. August 2013. Erfahren von Elkamet habe ich auf dem Café Beruf in der 9. Klasse auf der MPS Oberes Perftal.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Ich hatte keine große Vorstellung von diesem Bereich. Durch Internetrecherchen hatte ich erfahren, dass es hierbei um den Bau von Formen geht, die für die Herstellung verschiedenster Bauteile verwendet werden. Wie z.B. in der Automobilindustrie.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Meine Erwartungen wurden zu 100% erfüllt. Da ich mit einem nicht so großen Vorwissen über diese Themen in meine Ausbildung gestartet bin. Von Anfang an war mir klar, dass das 8 Stündige stehen anspruchsvoll ist, aber das es so anstrengend ist, hätte ich nicht gedacht. Zu Beginn der Ausbildung kamen die Verfahrensmechaniker, Elektriker, Industriemechaniker, Technische Produktdesigner und wir- die Werkzeugmechaniker in die interne Lehrwerkstatt der Firma Elkamet zusammen. Hier haben wir den Grundlehrgang – Metall abgeschlossen und bauten einen Traktor mit ausschließlich handgeführten Werkzeugen wie z.B. Feile, Säge oder Körner.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Besonders Spaß an meiner Arbeit macht mir das Führen von Maschinen wie z.B. das Fräsen. Es ist anspruchsvoll und stellt mich so immer vor neue Herausforderungen. Für mich gilt, diese zu lösen. Ich möchte meine Arbeit bestmöglich abschließen.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Unterstützung der Ausbilder seitens Elkamet ist super. Mein Ausbildungsmeister hat ein großes Anliegen daran meine Fragen, die ich habe, so gut es geht zu beantworten. Sie begleiten mich mit sehr viel Unterstützung durch meine Lehre.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Abgesehen von dem guten Geld das alle Azubis verdienen, zeichnet Elkamet auf jeden Fall die gute Ausbildung aus, die man hier erfährt. Weiter kann ich über dieses Thema nichts sagen, weil dies meine erste Arbeitsstelle ist.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
So genau habe ich mich noch nicht festgelegt, aber ich denke, dass ich nach der Lehre ein paar Jahre als Geselle arbeiten werde und dann mal sehen was sich für Weiterbildungsmaßnahmen ergeben.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Sie sollten sich darauf gefasst machen, dass Ihnen ein anspruchsvoller aber schöner Arbeitstag bevorsteht.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Elkamet ist eine sehr gute Firma. Das Arbeiten macht Spaß, die Kollegen sind höflich und nett. Es herrscht also ein gutes Arbeitsklima.

 
 

Name: Jonas Klos           
Einstiegsposition: Auszubildender zum Industriemechaniker
Aktuelle Position: Auszubildender zum Industriemechaniker
Bereich: Instandhaltung

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Ich verstärke das Team von Elkamet seit August. Erfahren habe ich von der Ausbildung bei Elkamet durch Freunde und Verwandte welche auch bei Elkamet tätig sind bzw. waren.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Durch vorherige Praktika in anderen Firmen hatte ich gewisse Vorstellungen und Wünsche an die Ausbildung von Elkamet. Einer dieser wünsche war, eine klare Definierung der Ausbildungsziele und deren konsequente Durchführung. Zudem sollte die Ausbildung umfangreich sein, so dass man ein möglichst großes Spektrum kennenlernt.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Meine Wünsche und Ziele an das Unternehmen Elkamet wurden weitestgehend erfüllt. Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist prima. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsabläufe sind klar gegliedert. Nach Ausbildungsende werde ich weiter in der Abteilung Werkstatt tätig sein.

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Zu meinen persönlichen Lieblingsaufgaben zählt das selbstständige Entwickeln und Herstellen von Bauteilen an der Dreh- und Fräsmaschine. Hierbei ist Kreativität und eigenständiges Denken sehr gefragt, da manchmal verschiedenste Schwierigkeiten auf einen zukommen. Bei Bedarf stehen erfahrene Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.

 
 
 
 
 

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Wenn man Hilfe benötigt, oder Fragen hat, stehen einem die Kollegen zur Seite. Bei weiteren Fragen kann man sich auf seinen Vorgesetzten verlassen.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet zeichnet sich gegenüber anderen Unternehmen im lockeren Umgang unter den Kollegen aus. Es herrscht ein familiäres Betriebsklima.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
In meiner beruflichen Zukunft möchte ich mich weiterbilden und später noch die Meisterschule besuchen. Danach würde ich das Gelernte dann an die nächsten Auszubildenden der Fa. Elkamet weitergeben.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Menschen, die neu bei Elkamet einsteigen, sollen offen für neues sein und den freundlichen Umgang unter den Kollegen pflegen, damit das angenehme Arbeitsklima auch in Zukunft erhalten bleibt. Bei Fragen so lange löchern, bis die Antwort da ist.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Elkamet – ein guter Arbeitgeber mit Zukunft.

 
 

Name: Patrick Bleske
Einstiegsposition: Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik
Aktuelle Position: Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik
Bereich: Werkstatt

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Seit dem 19. August 2013 verstärke ich das Team in der Werkstatt bei Elkamet. Ich habe mein zweites Schulpraktikum bei Elkamet absolviert und durch den netten Umgang und guter Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern in der Werkstatt wurde mir klar, dass ich auf jeden Fall zur Elkamet wollte.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Zuerst mit gemischten Gefühlen, doch schnell wandte sich alles zum Positiven, da mir die Arbeit großen Spaß bereitet. Besonders interessiert hat mich dabei die Wartung von Motoren und wie eine Maschine entwickelt, aufgebaut und programmiert wird. Des Weiteren macht das Suchen von Fehlern in Maschinen großen Spaß, da man viel dabei lernt und eine Maschine mehr und mehr versteht.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Ich finde, dass sich das Unternehmen ständig weiterentwickelt und mit der Zeit geht. Außerdem werden Produktabläufe stetig verbessert und es wird auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingegangen. So wird ein Produkt immer effektiver und effizienter vorgestellt.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Besonders Freude bereitet mir, die verschiedenen Maschinen aufzubauen. Bei vielen Maschinen ist der Aufbau sehr komplex und es gehören viele Dinge dazu, damit eine Maschine richtig läuft. Die Arbeitsschritte reichen von der Planung der Komponenten für den Ablauf, das Bestellen der Komponenten bis hin zur Montage dieser. Desweitern wird ein Steuerprogramm geschrieben und schließlich die Maschine in Betrieb genommen. Die Vielfältigkeit des Berufes bereitet mir persönlich viel Spaß. Eine solch abwechslungsreiche Arbeit zeichnet den Beruf des Elektronikers bei Elkamet aus.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Unterstützung von Kollegen ist immer gut. Wenn man irgendwelche Fragen hat, werden diese auch gut beantwortet.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Auf jeden Fall das positive Arbeitsklima. Hier arbeiten viele nette und hilfsbereite Mitarbeiter, die man selten in einem Unternehmen dieser Größe findet.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Ich hoffe auf eine Übernahme seitens Elkamet als Elektroniker für Betriebstechnik. Außerdem würde ich mich gerne weiterbilden und eventuell zukünftig um unsere Auszubildenden kümmern.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Sie sollten stets freundlich und offen auftreten. Für die Erledigung von Aufgaben ist man selbst verantwortlich, daher ist die ordentliche Ausführung der Arbeit wichtig, denn darauf wird großer Wert gelegt. Wenn man Fragen hat oder sich unsicher ist, sollte man immer auf Kollegen zugehen. Sie helfen gerne.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Bei Elkamet herrscht ein gutes Arbeitsklima und man hat als Elektroniker für Betriebstechnik eine abwechslungsreiche Arbeit.

 
 

 

Name: Alexander Briel
Einstiegsposition: Auszubildender als Technischer Produktdesigner Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion
Aktuelle Position: 2. Lehrjahr
Bereich: Entwicklung & Konstruktion

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Seit meinem Ausbildungsbeginn am 07.09.2015 verstärke ich das Team. Mein erstes Schulpraktikum im Jahr 2011 habe ich bei der Firma Elkamet absolviert.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Nach Beendigung der Fachoberschule im Bereich Maschinenbau war mein größter Wunsch eine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner zu machen. Durch die Zusage von Elkamet ging dieser Wunsch in Erfüllung. Gestartet bin ich mit der Erwartung, dass mir die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner Spaß macht, dass ich viel neues lerne, dass ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz gut zurecht komme und durch Eigeninitiative und eigene kreative Gedanken an verschiedenen Arbeitsvorgängen mitwirken kann.  

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Meine Erwartungen wurden erfüllt.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Die mir gestellten Aufgaben sind abwechslungsreich. Ich kann in die mir zugeteilten Aufgaben Ideen oder Verbesserungen einfließen lassen. Auch ist es reizvoll eigene Projekte zu entwerfen und anschließend selber zu bauen, zum Beispiel die beiden 3D-Drucker Gestelle in der Abteilung T-EK.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Bei Fragen oder Problemen kann ich jederzeit meine Arbeitskollegen/-innen fragen. Es sind alle hilfsbereit und es werden mir bei Aufgaben oder Prüfungen Hilfsmittel zur Verfügung gestellt.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
In der Firma ist ein angenehmes Arbeitsklima. Auch zeichnet sich die Firma durch eine gute Ausbildung sowie Lehrgänge und interne Schulungen aus.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Nach meiner Ausbildung hoffe ich auf eine Übernahme und anschließend auf eine interne Weiter- bzw. Fortbildung.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Interesse am Beruf zeigen, teamfähig sein und einen freundlichen Umgang mit den Arbeitskollegen/-innen.

 
 

Name: Fulya Bozkoyun
Einstiegsposition: Jahrespraktikantin im Rahmen der Fachoberschule
Aktuelle Position: Auszubildende zur Industriekauffrau
Bereich: Verschiedene Abteilungen

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Von Elkamet erfuhr ich durch die Schule und die Region des hessischen Hinterlands. Den ersten Kontakt mit dem Unternehmen hatte ich durch den „Girls Day“. Dadurch hat mich der erste Eindruck überzeugt! Anschließend bewarb ich mich nach meinem Realschulabschluss im Rahmen der Fachoberschule für ein Jahrespraktikum im kaufmännischen Bereich. Während dieser Zeit konnte ich einiges an Wissen aneignen und mich dem Team anpassen. Die Erfahrung war durchaus positiv, da ich im September meine Ausbildung zur Industriekauffrau antrat.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Zu Beginn hatte ich keine Vorstellungen darüber, welche Aufgaben und Herausforderungen auf mich zukommen werden. Ich erhoffte mir einen Start mit willkommener Aufnahme und Vertrauen untereinander.
Mit dem Ziel, auch in Zukunft diesem Beruf positiv entgegenblicken zu können, habe ich mich für die Ausbildung entschieden. Meine Erwartung von einer Ausbildung zur Industriekauffrau war es, alle Aufgabengebiete kennenzulernen, um den Zusammenhang im Unternehmen besser nachvollziehen zu können. Nach einem Jahr schulischer Laufbahn, startete ich dann erneut bei Elkamet. Ich bin froh, dass ich genauso freundlich aufgenommen worden bin wie zuvor auch.

 
 
 
 
 

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Die Firma Elkamet habe ich, während meinem einjährigen Praktikum, als sympathisches Familienunternehmen kennengelernt. Durch diese Erfahrung wusste ich in etwa was alles auf mich zukommen würde. Meine positive Einstellung hat im Laufe der Zeit nur an Stärke zugenommen. Ich schätze das offene Verhältnis. Nun bin ich schon im 2. Lehrjahr und mich erwartet eine Zwischen- als auch Abschlussprüfung. Die Zeit geht wie im Flug vorbei. Besteht ein Anliegen, findet sich auf jeden Fall eine Lösung. Meine Erwartungen wurden erfüllt! Hier ist jeder willkommen!

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Die Ausbildung zur Industriekauffrau bietet viel Abwechslung. Ich durchlaufe  in regelmäßigen Abständen verschiedene Abteilungen. Darunter fallen u.a. Vertrieb, Personal, Versand usw. In allen Abteilungen ist man stets willkommen und die Kollegen und Kolleginnen bemühen sich, mir genug Aufgaben zu geben. Dadurch kann man seine Erfahrungen im Betrieb in der Schule anwenden und auch umgekehrt –theoretisches Wissen in der Praxis anwenden. Ebenso finde ich den Zusammenhang der verschiedenen Abteilungen interessant, welchen man nach und nach immer besser versteht. Eigenständiges Handeln ist gefragt, man lernt das strukturierte und konzentrierte Arbeiten. Ich wachse mit den Aufgaben und übernehme Verantwortung, das bereitet mir Spaß. Außerdem herrscht eine offene Kommunikation. Es ist kein Problem Fehler zu machen, solange man diese einsieht und daraus lernt.
 
Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Unterstützung seitens Elkamet ist sehr gut. Die Auszubildenden haben je nach Ausbildungsberuf verschiedene Betreuer. Ich habe feste Ansprechpartner an die ich mich wenden kann. Das ist aber nicht alles. Die Kollegen und Kolleginnen haben immer ein offenes Ohr und helfen mir gerne weiter.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Elkamet bietet verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten und eine Karriereleiter, solange man den Willen hat sich weiterzuentwickeln. Zudem zeichnet das angenehme Betriebsklima mit Freiraum für frische Gedanken, ein Ordnungssystem, das Ideen in richtige Bahnen lenkt, und Motivation, den Betrieb für mich aus. Hier werden Ideen gefragt!

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Wichtige Merkmale sind für mich der Wille, die Lernbereitschaft, Interesse und Engagement. Man sollte offen für neues sein, sich nicht zu viele Gedanken machen, sondern schauen was auf einen zukommt und optimistisch Denken. Das Beste daraus machen! Ein anderer Punkt ist die Wertschätzung. Ich denke es ist wichtig der Person gegenüber Respekt zu zeigen.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Immer ein Schritt voraus, beginnend mit dem Ersten!