Informationen aus erster Hand

Name: Johannes Parsch
Einstiegsposition: StudiumPlus - Ingenieurwesen Fachrichtung Formgebung
Aktuelle Position: Student im Projektstudium
Bereich: Vertrieb Geschäftsfeld D

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Den ersten Kontakt mit Elkamet und StudiumPlus gab es bereits im Oktober bei einer Informationsveranstaltung an der Universität Marburg. Das Studium habe ich im darauf folgenden Sommer begonnen.

Mit welchem Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Auf der einen Seite bin ich mit sehr viel Respekt in den neuen Lebensabschnitt gestartet. Es war mir bewusst, dass ein langer und anspruchsvoller Weg vor mir liegt. Auf der anderen Seite war ich euphorisch und neugierig auf die neuen Aufgaben. Zum heutigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Ich kann nur bestätigen, was in den regionalen Medien und im privaten Umfeld über Elkamet berichtet wird. Das Betriebsklima ist außergewöhnlich gut, was mir eine schnelle Integration ermöglicht hat. Des Weiteren erfahre ich seit dem ersten Tag großen Rückhalt und Unterstützung seitens Elkamet. Das äußert sich dahingehend, dass mir während des kompletten Studiums ein Firmenbetreuer mit Rat und Tat zur Seite steht. Weiterhin merke ich, dass Elkamet nach ständiger Verbesserung und Weiterentwicklung in allen Geschäftsbereichen strebt. Was mir persönlich sehr gut gefällt ist, dass auch die Studenten einen Beitrag dazu leisten können, indem durch Praxisphasen unterschiedliche Problemstellungen für das Unternehmen bearbeitet werden.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Besonders reizvoll ist das Bearbeiten von realen Problemstellungen in den Praxisphasen. In den drei Praxisphasen und dem Projektstudium bekommen die Studenten die Gelegenheit diverse Projekte in unterschiedlichen Unternehmensbereichen zu betreuen. Das eröffnete mir die Möglichkeit Fertigungsprozesse zu verbessern, Datenflüsse zwischen unterschiedlichen Abteilungen zu analysieren und zu optimieren sowie Kostenbewertungen für Neuanschaffungen durchzuführen. Durch die Praxisphasen lernt man das Unternehmen besser kennen, man entwickelt sich persönlich weiter und man bekommt ein Gefühl dafür, welche Aufgabengebiete einem besonders zusagen.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Unterstützung von Elkamet während dem Studium ist sehr gut. Bisher fand ich bei Problemen oder Fragestellungen immer ein offenes Ohr und habe Hilfe erhalten. Was mir zudem sehr gut gefallen hat ist der Grundlehrgang Metall, den Elkamet anbietet und den jeder Student mit technischer Fachrichtung durchlaufen muss. Hier werden verschiedene Baugruppen aus unterschiedlichen Materialien hergestellt und mit Werkzeugen bearbeitet. Darüber hinaus finde ich das hohe Engagement von Elkalumni besonders erwähnenswert. Hierbei handelt es sich um eine Organisation der Studenten. Elkalumni plant jährlich Informationsveranstaltungen zu interessanten Themengebieten. Weiterhin werden Events zur Förderung von Teamfähigkeit organisiert, die meiner Meinung nach sehr erfolgreich sind.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Da ich bereits eine Berufsausbildung in einem anderen Unternehmen absolviert habe, kann ich sagen, dass bei Elkamet ein sehr gutes und angenehmes Betriebsklima herrscht. Das macht das Arbeiten sehr angenehm. Des Weiteren ist das Interesse an einer guten und erfolgreichen Ausbildung besonders hoch. Ein weiteres Beispiel sind die Präsentationen am Ende jeder Praxisphase. Hier stellen die Studenten die Ergebnisse ihrer Arbeit einem ausgewählten Publikum vor. Die Geschäftsleitung, die Personalabteilung sowie die Firmenbetreuer lassen sich dort das ausgearbeitete Verbesserungspotenzial aufzeigen. Zudem erhalten die Studenten ein Feedback zu den Präsentationen, welches hilfreich für die anschließende Vorstellung in der Fachhochschule ist, wo die Note vergeben wird.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Seit kurzem weiß ich, dass ich in der Abteilung Verbesserungsmanagement meine berufliche Laufbahn bei Elkamet beginnen werde. Natürlich ist es mein Ziel, mich schnellstmöglich in die Abteilung zu integrieren und den Anforderungen gerecht zu werden. Ich möchte mich weiter entwickeln und mich langfristig für weitere Aufgaben empfehlen.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Ein positives Auftreten ist sehr wichtig, da Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bei Elkamet groß geschrieben werden. Bei der Projektarbeit ist Zielstrebigkeit und ein gesundes Selbstbewusstsein  hilfreich.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Wie Henry Ford bereits sagte: „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist der Erfolg“.

 
 

Name: Christin Fischer    
Einstiegsposition: Studium Plus - Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau
Aktuelle Position: Studentin im Projektstudium
Bereich: Betriebstechnik - Werkstatt

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Für mich stand fest, dass ich meine Berufsausbildung gerne bevorzugt in Form eines dualen Studiums absolvieren wollte. Durch eine Zeitungsanzeige in der heimischen Presse bin ich zufällig auf das Angebot des dualen Studiums bei Elkamet aufmerksam geworden. Nachdem ich die Zusage für den Studienplatz erhalten habe, entschied ich mich nach einem 3-wöchigen Praktikum in verschiedenen Bereichen des Unternehmens für das Studium bei Elkamet. Seit Juli 2012 absolviere ich nun mein duales Studium.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Wie wahrscheinlich viele junge Menschen, die in das Berufsleben starten, hatte auch ich Zweifel, ob ich mich für das richtige Unternehmen und den richtigen Beruf entschieden habe. Zudem war ich unsicher, ob ich mich in dem Unternehmen und mit den anderen Mitarbeitern zurecht finden würde. Neben diesen Bedenken hoffte ich jedoch, eine abwechslungs- und lehrreiche duale Ausbildung zu erhalten und gut in das bestehende Team integriert zu werden.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung war, mich für ein Studium bei Elkamet zu entscheiden. Insbesondere durch den Vergleich mit den Erfahrungen von Studienkollegen, die in anderen Unternehmen beschäftigt sind, werden immer wieder die Vorteile deutlich, die eine Ausbildung in einem mittelständischen Familienunternehmen, wie Elkamet, hat. Hier wird jeder als Einzelperson wahrgenommen und geht nicht in der Flut der Mitarbeiterzahl unter, wie es oft bei großen Unternehmen der Fall ist. Die Kombination aus Theorie und Praxis ist ideal, da man die Lerninhalte aus dem Studium direkt in den Berufsalltag einbringen kann und somit schnell ein Gefühl dafür entwickelt, worauf es im Unternehmen wirklich ankommt.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Der Arbeitsalltag als dualer Student ist sehr abwechslungsreich, da man neben den alltäglichen Aufgaben auch die Verantwortung für einzelne Projekte erhält. Die verschiedenen Geschäftsfelder und Produktgruppen innerhalb des Unternehmens ermöglichen es, während dem Studium verschiedene Fertigungsverfahren kennen zu lernen. Durch meine Tätigkeit in der Betriebstechnik habe ich die Möglichkeit Einblicke in alle Unternehmensbereiche zu erhalten. Somit konnte ich bereits viele Abteilungen und Bereiche intensiver kennenlernen, die internen Abläufe besser verstehen und viele Kontakte knüpfen.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Betreuung während den Praxisphasen ist sehr gut organisiert. Zu Beginn des Studiums erhält jeder Student einen Unternehmensbetreuer, der ihn während der Praxisphasen unterstützt, bewertet und der ihm für organisatorische Fragen zur Verfügung steht. In jeder Praxisphase des Studiums bekommt ein Student ein eigenständiges Projekt, das er in dem entsprechenden Zeitraum selbstständig bearbeiten soll. Dabei handelt es sich nicht um „Schubladenthemen“, sondern um Themen, die gebraucht und später auch im Unternehmen umgesetzt werden. Dies schätze ich besonders, da man hierdurch aktiv in den Unternehmensalltag eingebunden wird und lernt, Verantwortung zu übernehmen und projektorientiert zu arbeiten.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet ist ein heimatverbundenes Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung. Hieran wird bereits die enorme Vielfältigkeit deutlich, die man bei Elkamet erfahren kann. Die überschaubaren Strukturen und Mitarbeiterzahlen ermöglichen es, die wirtschaftlichen und technischen Abläufe in einem Unternehmen schnell zu verstehen und nachvollziehen zu können. Dies stellt sicherlich einen großen Unterschied zu Unternehmen mit weitläufigen hierarchischen Strukturen dar, wie es beispielsweise bei Konzernen der Fall ist. Die Mischung aus langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern zusammen mit den zahlreichen jungen Menschen in Ausbildung machen Elkamet zu einer starken Gemeinschaft!

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Ich würde mich freuen, nach dem Studium weiterhin bei der Firma Elkamet arbeiten zu können, um meine bereits erhaltenen Kenntnisse und Fähigkeiten festigen und weiter ausbauen zu können. Elkamet birgt aufgrund seines stetigen Wachstums und Innovationsbestrebens vielfältige Potentiale. Es gibt noch viele spannende Bereiche und Aufgaben, die mich interessieren.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Offen und freundlich auf alle Mitarbeiter zugehen! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in allen Bereichen sehr herzlich aufgenommen wird, wenn man den Menschen dort in einer ehrlichen und freundlichen Weise entgegen tritt und einfach mal mit anpackt.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Arbeiten, lernen und Spaß dabei – duales Studium bei Elkamet!

 
 

Name: Lisa Velten
Einstiegsposition: StudiumPlus - Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Elektrotechnik
Aktuelle Position: StudiumPlus - Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Elektrotechnik
Bereich: Geschäftsfeld A

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Durch verschiedene Messen, unter anderem die Ausbildungs- und Studienmesse in der Hinterlandhalle Dautphetal, bin ich auf Elkamet aufmerksam geworden. Zudem arbeiten Bekannte bei Elkamet, die mir über Studium Plus bei Elkamet berichten konnten. Nach den positiven Erfahrungen in Gesprächen mit Mitarbeitern auf Messen und meinen Bekannten habe ich mich direkt beworben. Im Sommer 2014 startete dann mein Studium zur Wirtschaftsingenieurin mit Fachrichtung Elektrotechnik.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Mir ist es nicht leicht gefallen, zu entscheiden was ich studieren möchte. Neben Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Elektrotechnik habe ich mich auch für Mittelstandsmanagement beworben. Wie wahrscheinlich jedem Berufseinsteiger stellte sich die Frage, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich habe jedoch nie daran gezweifelt, dass das duale Studium mir Spaß machen wird, der Praxisbezug war mir an dieser Stelle sehr wichtig. Besonders gespannt war ich auf den Grundlehrgang Metall, den jeder Auszubildende und Student im technischen Bereich absolvieren muss. Zudem bekam ich die Möglichkeit gleich in der Kennenlernphase einen Kunden von Elkamet vor Ort kennenzulernen. Natürlich war ich sehr erfreut und gespannt, zugleich auch aufgeregt, es stellten sich Fragen: …werde ich gut aufgenommen und eingegliedert, zudem ich ja in dieser Zeit in einer fremden Stadt sein werde.

 
 
 
 
 

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Schon nach kurzer Zeit waren Ängste verflogen. Sowohl bei Elkamet, als auch bei dem Kunden habe ich mich direkt sehr wohl gefühlt und mich auf Mitarbeiter und die Arbeit gefreut. Nach dem ersten Semester bin ich mir auch sicher, dass Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Elektrotechnik die richtige Wahl war. Die abwechslungsreichen Module und Aufgaben im Betrieb machen den Studiengang spannend. Vor der ersten Praxisphase hatte ich ähnliche Gefühle wie vor meiner Kennenlernphase. Ich habe mich gefragt, ob ich die Erwartungen erfüllen und auch mein Projekt erfolgreich abschließen kann. Wieder wurde ich darin bestätigt, dass es kein Grund zur Sorge gibt. Alle Mitarbeiter standen mir stets mit Rat und Tat zur Seite, wenn es mal hakte. Es hat wahnsinnigen Spaß gemacht die Verantwortung für ein Projekt zu tragen, was danach nicht in einer Schublade verschwindet sondern auch umgesetzt wird. Ein herzliches Dankeschön an Alle, die mich begleitet haben.

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?

Mir war schnell klar, dass ich an Studium Plus teilnehmen möchte. Ich wollte nicht nur theoretischen Unterrichtsstoff in der Uni „konsumieren“, den hatte ich schon dreizehn Jahre in der Schule gelernt. Die Praxisphasen bieten einen tollen Einstieg in das Berufsleben und gleichzeitig einen direkten Bezug zur Praxis. Meine erste Praxisphase hat alle Erwartungen voll erfüllt. Zu Beginn jeder Praxisphase haben wir die Möglichkeit Elkamet, also alle Abteilungen, Produkte und interne Abläufe kennenzulernen, das hilft ein Unternehmen als Ganzes zu verstehen. Danach beginnt die Bearbeitung eines Projektes. Alle erarbeiteten Ergebnisse werden Abteilungsleitern und der Geschäftsführung vorgestellt, zugegeben, das war auch eine völlig neue Erfahrung. Da anschl. auch die reale Umsetzung im Betrieb erfolgt, wird das Projekt also nicht zur Erweiterung der Ablage bearbeitet, ein gutes Gefühl. Die Wichtigkeit der Projekte animiert mich natürlich die Projekte umso sorgfältiger und gewissenhafter zu bearbeiten. Jeder Arbeitstag war mit Spannung erfüllt und eine Herausforderung.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Zu jeder Zeit haben Mitarbeiter ein offenes Ohr für Fragen oder Hilfestellungen. Mein Thema der ersten Praxisphase ging in die Richtung der Elektrotechnik. Im Rahmen dessen musste ich viele Versuche und Messungen durchführen, die ich gar nicht ohne die Hilfe einer elektrotechnischen Fachkraft hätte machen können und dürfen. Besonders dankbar bin ich deshalb, weil mir immer jemand gerne zur Seite stand und geholfen hat. Auch auf Wunschprojekte wird eingegangen. Zudem bietet Elkamet die Möglichkeit eine Projektphase im Ausland, Tschechien oder den USA, zu absolvieren. Damit bietet Elkamet eine tolle Möglichkeit sich nicht nur rein beruflich weiterzuentwickeln.
 
Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet ist ein traditionelles Familienunternehmen. Als mittelständischer Betrieb wird ein hoher Wert auf das persönliche Miteinander gelegt. Beispielsweise nimmt Elkamet jedes Jahr am Hungerlauf teil. Durch den Hungerlauf konnte ich gleich nach den ersten drei Tagen im Unternehmen viele Mitarbeiter kennenlernen. Außerdem gibt es bei Elkamet „Elkalumni“. Elkalumni setzt sich aus allen aktuellen und ehemaligen Studenten zusammen. Jedes Jahr gibt es ein traditionelles Fußballspiel der Elkalumnis gegen das Geschäftsfeld A, Ausflüge oder Vorträge zu interessanten Themen mit anschließenden gemütlichem Beisammensein. Durch die Unternehmungen lernen wir uns näher kennen und haben dabei viel Spaß. Das „Persönliche“ sehe ich auch als Erfolgsfaktor von Elkamet.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Vor mir liegen noch 2,5 Jahre Studium. In der Zeit möchte ich möglichst abwechslungsreiche Bereiche kennenlernen und Projekte bearbeiten. Genau deshalb habe ich mich auch für ein duales Studium entschieden. Nach den Einblicken in verschiedene Bereiche werde ich sicherlich genauere Vorstellungen über meine berufliche Zukunft haben. Schließlich kann ich nur durch unterschiedliche Einblicke wissen was mir am meisten Spaß macht und ich mich am sinnvollsten einbringen kann. Gerne würde ich nach dem Bachelor auch den Master machen. In welche Richtung ich mich dann spezialisieren möchte, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht sagen.  
 
Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Seid freundlich und offen. Die Ausbildungsquote von weit über 10 % an den Standorten in Deutschland spricht für sich. Schon seit Jahren legt Elkamet sehr viel Wert auf die Förderung von jungen Menschen. Diese Einstellung ist tief in die Unternehmensphilosophie verankert und das habe ich während meinem Durchlauf in den Abteilungen immer wieder festgestellt. Alle Mitarbeiter investieren sehr viel Zeit uns Dinge näher zu bringen. Zudem immer fragen, denn „wer nicht fragt bleibt dumm“. Manch banale Dinge sind für Berufseinsteiger eben nicht so banal wie sie erscheinen. Die Mitarbeiter sind für alle Fragen offen und beantworten sie gerne.
 
Ein persönliches Statement von Ihnen.
Praxisnahes Lernen mit Spaß und Abwechslung.

 
 

Name: Sebastian Stauß
Einstiegsposition: Studium Plus – Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Mittelstandsmanagement
Aktuelle Position: Student im Projektstudium
Bereich: Einkauf

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Im Juli habe ich mein duales Studium bei Elkamet mit der 14-wöchigen Einführungsphase begonnen. Auf das duale Studienangebot von StudiumPlus in Wetzlar wurde ich bereits einige Jahre zuvor durch Bekannte, die dieses Studienangebot wahrgenommen haben, aufmerksam. Als ich selbst vor der Entscheidung stand ein Studium zu beginnen, gab mir eine Sonderbeilage der lokalen Tageszeitung zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten den Hinweis, dass Elkamet ein solches Studium anbietet. Daraufhin habe ich mich beworben.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Ich startete mein Studium mit der Erwartung, einen tiefgreifenden Einblick in die Berufspraxis eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens zu erhalten und dies mit einem anspruchsvollen, qualitativ hochwertigen Studium verbinden zu können. Im Studium angeeignetes Fachwissen sollte sofort in der Praxis wiederzufinden sein und angewandt werden können. Zudem war eine Erwartung meinerseits, jede für einen Betriebswirt relevante kaufmännische Abteilung kennenzulernen und deren tägliche Aufgabenstellungen in einem kompetenten Team gemeinsam bearbeiten zu können.

 
 
 
 
 

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Elkamet ist ein leistungsstarkes Unternehmen, das es durch technologisches Know-how versteht, sich in einem Nischenmarkt zu etablieren und seit Jahren kontinuierlich zu wachsen. Dabei achtet das Unternehmen sehr auf eine gute Ausbildung. Mit einer Ausbildungsquote von ca. 10 % wird dies unterstrichen. Aufgrund dieser weitreichenden Erfahrung von Ausbildern und Mitarbeitern im Umgang mit Studierenden ist die Qualität des dualen Studiums bei Elkamet sehr gut. Zudem wird darauf geachtet, dass jeder Student zumindest in der Einführungsphase Einblicke in möglichst jede für ihn relevante Abteilung bekommt.

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Während dem Studium bilden 3 Praxisphasen (2*12 Wochen, 1* 6 Wochen) und das Projektstudium (35 Wochen) die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Projekten zu beschäftigen und sich in der jeweiligen Abteilung einzubringen. Zunächst einmal finde ich es sehr gut, dass die zu bearbeitenden Projekte für das Unternehmen wirklich von Relevanz sind. Wäre kein Student in der jeweiligen Abteilung, der die Zeit bekommt sich mit dem anstehenden Projekt intensiv auseinander zu setzen, so müsste sich ein Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft mit dieser Thematik neben seinen anderen Aufgaben beschäftigen. Von daher profitiert sowohl die Fachabteilung als auch der Student von diesen Praxisphasen.
Darüber hinaus finde ich es vorteilhaft, dass relativ selbstständig an den Projekten gearbeitet werden kann. Dabei ist es wichtig, die Prozesse im Unternehmen zu verinnerlichen und Veränderungen mit den verschiedenen involvierten Abteilungen abzustimmen. Dadurch kann sich der zu Beginn des Projektes vorgezeichnete Weg hin zum angestrebten Ziel im Laufe des Projektes in seiner Umsetzung grundlegend verändern, was ein Projekt spannend und herausfordernd macht.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Ausbilder und Betreuer bei Elkamet, mit denen ich zusammen arbeiten durfte, haben bereits reichlich Erfahrung mit StudiumPlus Studenten und kennen die Abläufe und Anforderungen des Studiums sehr gut. Darüber hinaus stehen sie bei offenen Fragen und Problemen jederzeit zur Verfügung und geben ihre Erfahrungen gerne weiter. Von daher sollten einem keine Zweifel aufkommen seinen Kollegen bei Fragen und Unklarheiten unmittelbar zu fragen und deren Meinungen zu bestimmten Themen einzuholen.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet ist ein Unternehmen, das in der Region stark verwurzelt ist und sich bei umliegenden Vereinen und Einrichtungen stark engagiert. Dieses soziale Engagement spiegelt sich auch in dem Bestreben wider, auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten an seinen Mitarbeitern festzuhalten und deren Arbeitsplätze zu erhalten. Zudem legt Elkamet einen hohen Wert auf die Aus- und Weiterbildung.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Nach Abschluss meines Bachelor-Studiums möchte ich die Möglichkeit erhalten mein angeeignetes Wissen in der Praxis in einer verantwortungsvollen Position anwenden zu können. Gerne würde ich die Möglichkeit wahrnehmen mich auch nach dem aktuellen Studium durch gezielte Maßnahmen weiterbilden zu können.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
In einem neuen Arbeitsumfeld sind Aufmerksamkeit und Neugier wichtige Faktoren einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zudem sollten die verschiedenen Maßnahmen innerhalb der Projekte während der Praxisphasen stets mit dem jeweiligen Betreuer abgestimmt werden, sodass beide Parteien den jeweils anderen Standpunkt zu relevanten Fragestellungen kennen und daraufhin Lösungskonzepte entwickeln können. Außerdem sollte sich jeder ermutigt fühlen bestehende Arbeitsabläufe kritisch zu beleuchten und Ideen zu Verbesserungen einzubringen.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Duales Studium bei Elkamet: Learning and doing

 
 

Name: Louisa Müller
Einstiegsposition: Studium Plus – Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Logisitikmanagement
Aktuelle Position: noch keine feste Position, sondern vom aktuellen Projekt abhängig

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Im Juli habe ich mein duales Studium bei Elkamet begonnen und unterstütze seitdem aktiv das Team von Elkamet in den Praxisphasen zwischen den Semestern. Elkamet ist in der Region sehr dafür bekannt Studium Plus stark zu fördern und jährlich mehreren Bewerbern die Möglichkeit zu geben über einen der dualen Studiengänge von Studium Plus ins Berufsleben zu starten. So bin ich durch den guten Ruf und mehrere Empfehlungen auf Elkamet aufmerksam geworden und habe mich dort erfolgreich beworben.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Für jeden Berufseinsteiger ist der Start ins Arbeitsleben etwas Neues und Aufregendes. So war auch mein erster Tag eine Mischung aus Vorfreude, Nervosität und Neugierde, was im Laufe des Studiums auf einen zukommen wird, was man kennenlernen wird, wie man in den Unternehmensalltag integriert wird und welche Türen einem geöffnet werden. Meine Erwartung war ein Partnerunternehmen zu bekommen, das mir Einblicke in verschiedene Bereiche eines Unternehmens geben kann und mir während dem Studium die Möglichkeit gibt Praxiswissen selbstständig erarbeiten zu können und mich im Laufe meines Studiums unterstützt.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
Nachdem jetzt schon die Hälfte meiner Studienzeit vorbei ist, kann ich rückblickend sagen, dass Elkamet in meinem bisherigen Studium mich stark unterstützt hat und mir viele Möglichkeiten gegeben wurden verschiedene Bereiche des Unternehmens kennen zu lernen. In den Praxisphasen zwischen den Semestern bekommt man interessante Projekte, die es weitgehend selbstständig zu erarbeiten gilt und bei Fragen gibt es immer einen hilfsbereiten Ansprechpartner.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Ich finde es bei jedem einzelnen Projekt immer wieder spannend zu sehen, wie man sich selbst entwickelt aber auch dem Unternehmen einen Nutzen schaffen kann. Der Vergleich mit welchem Wissen über ein Thema man angefangen hat und mit welchem Wissen man das Projekt beendet ist ebenso interessant wie zu sehen, in welcher Art und Weise sich das Projekt entwickelt und zu welchen Ergebnissen man kommt.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Während des Studiums hat man in den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens Aufgaben und damit Möglichkeiten Einblicke zu gewinnen. Dabei gibt es bei Elkamet immer einen Betreuer, der als Ansprechpartner während des ganzen Studiums dient, aber auch einen Fachbetreuer, der bei Fachfragen Antwort geben kann. Bemerkenswert finde ich bei Elkamet, wie viel Mühe und Zeit investiert wird, den Studenten das Unternehmen nahe zu bringen und ihnen solides Fachwissen zu vermitteln. Man ist als Berufseinsteiger wirklich sehr gut integriert und angenommen. 

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Das Besondere an Elkamet als Arbeitgeber ist in meinen Augen der persönliche und freundliche Umgang der Mitarbeiter untereinander. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt auch außerhalb der Arbeitszeiten das Miteinander zu stärken und trotz des ständigen Wachstums den persönlichen Kontakt und die Nähe der Mitarbeiter zu pflegen. Besonders ist bei Elkamet auch, dass während des Studiums den Studenten schon die Möglichkeit gegeben wird, die Auslandsstandorte in North Carolina oder in Tschechien im Rahmen eines Projektes kennen zu lernen.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Nach dem Studium werden in der Regel alle Studenten übernommen und finden Einsatz in den unterschiedlichsten Abteilungen an den vier Standorten von Elkamet. In welcher Abteilung ich einmal eingesetzt werde steht noch offen, aber ich bin sicher, dass ich dort gut aufgehoben sein werde, mein gesammeltes Wissen anwenden kann und mir Chancen zur Weiterentwicklung gegeben werden.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Neueinsteigern bei Elkamet empfehle ich sich offen und freundlich allen Mitarbeitern gegenüber zu verhalten, die Bereitschaft mitzubringen sich Herausforderungen zu stellen und offen für Neues zu sein. Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit sind für mich die Schlüssel zu einem erfolgreichen Start ins Berufsleben bei Elkamet.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Erst sehen was sich machen lässt, dann machen was sich sehen lässt!

 
 

Name: Lukas Gräfje
Einstiegsposition: Studium Plus - Betriebswirtschaft Fachrichtung Wirtschaftsinformatik
Aktuelle Position: Dualer Student
Bereich: IT

Seit wann verstärken Sie das Team und wie haben Sie von Elkamet erfahren?
Während meines Abiturs mit Schwerpunkt Datenverarbeitung wusste ich bereits, dass ich auch im Anschluss gerne mit Informatik arbeiten würde. Durch eine Infoveranstaltung an unserer Schule erfuhr ich von den dualen Studiengängen von Studium Plus, die unter anderem den Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Wirtschaftsinformatik anbieten. Als ich auf der Webseite von Studium Plus sah, dass auch Elkamet diesen Studiengang anbietet, bewarb ich mich direkt. Ich erhielt umgehend eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und begann im Juli mein duales Studium bei Elkamet.

Mit welchen Bild bzw. welchen Erwartungen und Gedanken sind Sie gestartet?
Zu Beginn des dualen Studiums war ich aufgeregt und gespannt, was mich im Unternehmen erwarten wird. Ich habe gehofft an spannenden und abwechslungsreichen Projekten arbeiten zu dürfen. In den ersten drei Monaten - der Einführungsphase - habe ich einen Rundgang durch nahezu alle Bereiche des Unternehmens erhalten. Ich habe die dort arbeitenden Mitarbeiter kennengelernt und gesehen, dass Elkamet viele interessante Aufgaben zu bieten hat.

Wie sehen Sie das Unternehmen jetzt?
In den anschließenden Praxisphasen habe ich die Möglichkeit gehabt, einzelne Unternehmensbereiche noch besser kennenzulernen und individuelle Themen zu bearbeiten. Im fünften Semester habe ich bereits in vielen verschiedenen Abteilungen gearbeitet. Neben der Bearbeitung der Praxisphasenthemen hatte ich außerdem immer die Gelegenheit mir ein Bild von den alltäglichen Aufgaben in den Abteilungen zu machen. Meine Erwartungen an einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz haben sich in jedem Fall erfüllt.

 
 
 
 
 

Was macht Ihnen besonders Spaß bzw. was finden Sie reizvoll bei Ihrer Arbeit?
Das eigenverantwortliche Arbeiten schätze ich sehr. Ich trage die Verantwortung zur Umsetzung des Praxisphasenprojekts und erhalte genügend Zeit um es zu bearbeiten. Die Zeit kann ich mir zum größten Teil selber aufteilen, was das Arbeiten sehr flexibel macht. In Abstimmung mit dem Unternehmensbetreuer wird rechtzeitig vor der Praxisphase ein Thema vereinbart. Hierbei kann ich selber mitbestimmen und die Themen bearbeiten, die mich am meisten interessieren.

Wie ist die Unterstützung seitens Elkamet bei Ihrer/m Arbeit/ Ausbildung/ Studium?
Die Unterstützung während der Praxisphasen ist sehr gut. Neben dem allgemeinen Unternehmensbetreuer, der das gesamte Studium über als Ansprechpartner dient, steht mindestens immer ein weiterer Betreuer für projektbezogene Fragen zur Verfügung. Die Kommunikation zwischen meinen Betreuern und mir ist auch während der Zeiten an der Hochschule immer gut.

Was zeichnet Elkamet als Arbeitgeber gegenüber anderen Unternehmen aus?
Elkamet hat eine klare Firmenphilosophie und setzt diese auch aktiv um. Die Mitarbeiter machen den Erfolg des Familienunternehmens aus und werden dementsprechend wertgeschätzt. Auch in schwierigen Zeiten wird kein Mitarbeiter zurückgelassen. Der offene Umgang miteinander zeichnet Elkamet außerdem aus. Wenn man Fragen hat kann man sie direkt stellen. Man findet immer einen hilfsbereiten Kollegen mit einem offenen Ohr.

Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?
Im neunmonatigen Projektstudium hab ich mich mit Datenschutz und Datensicherheit beschäftigt. Ein interessantes Thema, welches alle Bereiche des Unternehmens betrifft. Da dies kein einmaliges Projekt ist, sondern in regelmäßigen Abständen überprüft und optimiert werden muss, kann ich mir sehr gut vorstellen an diesen Themen weiterzuarbeiten. Nebenbei bleibt sicherlich Zeit zum Mitarbeiten in Projekten der IT-Abteilung.

Welche Tipps würden Sie Menschen geben, die neu bei Elkamet einsteigen?
Seien sie offen und fühlen sie sich frei Fragen zu stellen. Nutzen sie ihre Einarbeitungsphase um Mitarbeiter kennenzulernen und die betrieblichen Abläufe zu verstehen.

Ein persönliches Statement von Ihnen.
Elkamet ist ein toller Arbeitgeber mit einer vorbildlichen Firmenphilosophie und hat jede Menge spannende Aufgaben zu bieten.

 
 

Ein Semester am GEA College Ljubljana / Slowenien

Als ich das erste Mal von der Möglichkeit hörte, ein Auslandssemester im 3. Semester in mein Bachelor Studium integrieren zu können, wurde ich sehr neugierig. Lebenserfahrungen in einem fremden Land zu sammeln, andere Kulturen besser kennen zu lernen und dabei zusätzlich meine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, reizte mich bereits seit längerer Zeit. Nach intensiver Absprache mit meinem Partnerunternehmen bekam ich dessen Erlaubnis diese Möglichkeit wahrzunehmen. Es sollte sich herausstellen, dass sich ein Aufenthalt an einer meiner angegebenen Wunschhochschulen nicht realisieren lassen sollte. Unter den zur Verfügung stehenden Partnerhochschulen der THM entschied ich mich schließlich für das GEA College – Faculty of Entrepreneurship in Ljubljana/Slowenien. Anfangs wusste ich so gut wie gar nichts über dieses Land und diese Stadt, in der ich wenige Monate später eine großartige Zeit während meines Bachelor Studiums verbringen sollte.

Frühzeitig bemühte ich mich um eine Unterkunft, da das GEA College keine Studentenwohnheime oder Ähnliches zur Verfügung stellte. Nach einiger Suche und Absprache aller notwendigen Details mietete ich schließlich ein Zimmer mit relativ zentraler Lage zu einem akzeptablen Preis. Kurze Zeit später buchte ich den Flug nach Ljubljana. Es ist  zu empfehlen die Flüge mindestens 6 Wochen vor Reiseantritt zu buchen, da die Preise nach diesem Zeitpunkt konstant ansteigen.

Nach der Ankunft in Ljubljana und dem Einzug in mein neues zu Hause für die kommenden Monate suchte ich erstmals die Hochschule auf. Beheimatet auf der ersten Etage des höchsten Gebäudes der Stadt mit dem denkwürdigen Namen World Trade Center erhielt ich nähere Informationen über den Vorlesungsplan, Freizeitmöglichkeiten in der Stadt sowie die Bürokratie Sloweniens. Ich musste bei der örtlichen Polizei gemeldet werden sowie eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Daher ist es zu empfehlen ein Passbild von sich zur Hand zu haben.

 
 
Blick vom Schloß auf die schöne Altstadt Ljubljanas


 
 
 

Die slowenische Landeshauptstadt ist eine sehr studentenfreundliche Stadt. Um die umfangreichen Studentenvergünstigungen jedoch auch nutzen zu können, benötigt man eine slowenische Mobilfunknummer. Daher musste ich mir zunächst ein Mobiltelefon ohne SIM-Lock anschaffen, da ich leider nur mein deutsches Handy dabei hatte. Von da an war es mir möglich für einen sehr geringen Betrag von 2,50€ - 4,00€ Essen zu gehen. Daher kochten wir in unserer Unterkunft auch eher selten.

Der Alltag an der Partneruniversität gestaltete sich anders als ich im Vorfeld erwartete. Die Vorlesungen wurden nicht etwa in großen Hörsälen vor Hunderten von Studenten abgehalten sondern in relativ kleinen Räumen. Unsere Erasmus-Gruppe setzte sich aus lediglich 7 Studierenden zusammen. Mit Ausnahme eines Moduls studierten wir vollkommen separat von den einheimischen Studenten. In einigen Modulen schlossen sich uns noch 3 Auslandsstudenten an, die das gesamte Bachelor-Programm am GEA-College absolvieren.

Neben dem Studienalltag bot sich die Möglichkeit die örtlichen Sportangebote zu nutzen. Zum Beispiel ging ich mit meinen Kommilitonen auf einem breit angelegten Promenadenweg, der rund um die gesamte Stadt führt, joggen, wir gingen ins Kino oder in einen Aquapark zum Schwimmen. Zweimal besuchten wir zudem Heimspiele von Union Olympija Ljubljana, dem erfolgreichsten Basketballverein Sloweniens. In deren Arena fand einige Monate zuvor, im September, die Basketball Europameisterschaft statt.

Eine großartige Erfahrung waren zudem die Städtetrips, die wir zusammen unternahmen. So fuhren wir mit dem Auto mehrere Tage nach Budapest, verbrachten einen Tag in Zagreb und besuchten für ein Wochenende Venedig. Daneben darf man keineswegs vergessen die schöne Altstadt Ljubljanas zu erwähnen über der das mittelalterliche Schloß thront. Insbesondere das beeindruckende Silvesterfeuerwerk tauchte es in eine einmalige Atmosphäre. Neben dem sehr angenehmen Zusammenleben und studieren mit meinen internationalen Kommilitonen werden mir diese beeindruckenden Erfahrungen noch sehr lange Zeit in Erinnerung bleiben.

Rückblickend bin ich sehr froh darüber den Schritt ins Ausland gewagt zu haben. Abgesehen von wenigen Kleinigkeiten wie etwa anfänglichen Probleme sich in der Stadt zu orientieren oder der Abwicklung aller bürokratischen Prozesse sammelte ich durchweg positive Erfahrungen in einem der kleinsten, aber dennoch sehr sehenswertem Mitgliedsland der EU. Daher kann ich jedem, der Interesse an einem längeren Auslandsaufenthalt hat, dazu raten ein Erasmus Auslandssemester zu machen. Diese Lebenserfahrungen, die man in seinem gewohnten Umfeld nicht sammeln kann, werden einem auf seinem weiteren Lebensweg sicherlich weiterhelfen.

Sebastian Stauß
Betriebswirtschaft - Mittelstandsmanagement