Elkamet feiert sein 70-jähriges Jubiläum und die offizielle Eröffnung des neuen Standorts in Friedensdorf. Ein Festakt mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie ein Familienfest für Mitarbeitende prägen den Tag. Foodtrucks, Livemusik und Kinderaktionen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Bei Rundgängen können Besucher den neuen Standort kennenlernen. Die Feier steht ganz im Zeichen von Gemeinschaft und Aufbruch.
Die neue Betriebskantine am Standort Friedensdorf ist eröffnet und bietet täglich wechselnde, frisch zubereitete Speisen. Mit der Inbetriebnahme steht unseren Mitarbeitenden ein moderner Anlaufpunkt für gute Verpflegung und erholsame Pausen zur Verfügung.
Im Sommer wird Philipp Flammer von der Gesellschafterversammlung zum weiteren Geschäftsführer der Elkamet Kunststofftechnik GmbH bestellt. Er wird die Geschäftsführung gemeinsam mit seinem Vater Eberhard Flammer, Michael Parsch und Lutz Bergmann fortführen.
Ein neuer Standort ebnet den Weg für eine vielversprechende Zukunft: Im Herbst 2023 ziehen die ersten Roationsmaschinen für die Behälterproduktion am neuen Standort ein. Auch die Additive Fertigung bezieht mit ihren Maschinen einen Teilabschnitt in Friedensdorf. Seitdem füllen zunehmend mehr Maschinen die Hallen mit Leben.
Seit der Erweiterung unserer Ausbildungswerkstatt haben wir die Möglichkeit, als Teil unseres Ausbildungsangebots Auszubildende aus anderen Unternehmen der Region zu empfangen. Das Angebot ermöglicht es Unternehmen, die nicht über die Räumlichkeiten und Kapazitäten verfügen, Prüfungsvorbereitungen, die Grundlagenkurse für technische Ausbildungsberufe sowie den Grundkurs in Drehen, Fräsen, Pneumatik und Elektropneumatik bei Elkamet anzubieten. In den Jahren 2023 und 2024 sind insgesamt 16 Gast-Azubis und drei Schülergruppen bei Elkamet vor Ort.
Wärme, Strom, Mobilität, Systemintegrität und Nachwuchs: Das sind die Kategorien, für die im Jahr 2022 bereits zum dritten Mal der Hessische Staatspreis für Energie verliehen wird. Auch Elkamet wird als einer von insgesamt 70 eingereichten Beiträgen für unser H₂-Projekt, also das wasserstoffbetriebene Kart, von der LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) in der Kategorie Nachwuchs nominiert und kann im Finale den zweiten Platz belegen!
Neben dem tollen Ergebnis beim Hessischen Staatspreis ist auch der Hessische Rundfunk bei Elkamet zu Gast und dreht eine Reportage über das Kart.
Die Eckelshausener Musiktage nutzen 2021 die neuen Industriehallen von Elkamet in Friedensdorf für ein Konzert. Die hr‑Bigband eröffnet den Standort mit „Echoes of Ellington“ in außergewöhnlichem Ambiente. Das Konzert findet großen Anklang bei Musikfreunden aus der Region und zeigt bespielhaft, wie Kultur aus der Metropolregion in die Fläche geholt werden kann und wie gut das Zusammenspiel von Industrie und Kultur funktioniert.
Im Zuge unserer Nachhaltigkeitsbemühungen wird im Jahr 2020 die AG ElkaBee gegründet, bei der eine Gruppe von Azubis gemeinsam mit Elkamet-Mitarbeitenden und Hobby-Imkern zwei Bienenvölker betreuen. Der Honig der AG wird zum Honigschleudern an die Hinterländer Werkstätten Dautphetal weitergegeben und wird anschließend auch in der Kantine verkauft.
Der neueste Firmenstandort von Elkamet in Friedensdorf wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und nach und nach werden einzelne Abteilungen die Räume und Hallen mit Leben füllen.
Um den stetig steigenden Auszubildendenzahlen gerecht zu werden, öffnet im Oktober 2019 die neue und moderne Ausbildungswerkstatt- Talentschmiede in Biedenkopf ihre Türen. Bei der Eröffnungsrede erklärt Geschäftsführer Eberhard Flammer hierzu: "Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den Deutschland besitzt." Zwischen 1980 und 2025 hat Elkamet mehr als 600 Nachwuchskräfte ausgebildet.
Mit einer fröhlichen Feier öffnet das Elkamet-Wohnhaus im September 2017 seine Türen. Das Wohnhaus steht in zentraler Lage am Standort Biedenkopf um die Berufsschule fußläufig zu erreichen. Das Wohnhaus ermöglicht es unter anderem den Auszubildenden und Studierenden von Elkamet für wenig Geld in schön renovierten Wohngemeinschaften zu wohnen.
Im Oktober 2016 eröffnet Elkamet in Taicang City, China, einen neuen Standort: die Elkamet Plastics Co., Ltd. Damit ist das Unternehmen nun auch auf dem chinesischen Markt vertreten.
Elkamet feiert 60 Jahre Firmenjubiläum mit einem großen Fest für alle Betriebsangehörigen und deren Familien sowie zahlreichen Freundinnen und Freunden und Weggefährten. Mehr als 1000 Menschen genießen das fröhliche Treiben am Standort Wilhelmshütte.
97 junge Menschen absolvieren bei Elkamet eine Berufsausbildung, befinden sich im "StudiumPlus" oder machen ein Jahrespraktikum – ein neuer Rekord!
Elkamet eröffnet das erste Werk auf dem amerikanischen Kontinent in East Flat Rock, North Carolina, USA. Im gleichen Jahr wird Elkamet nach DIN ISO 14001 zertifiziert.
2005, im Jahr der 50. Gründung des Unternehmens, wird in Myslinka, Tschechien der erste Auslandsstandort von Elkamet gegründet.
Im Jahr 2002 erreicht Elkamet einen großen Meilenstein: Das Unternehmen wird für seine Leuchtenformen mit dem begehrten Red Dot Design Award des Design-Zentrums Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
In Dautphetal-Wilhelmshütte eröffnet der zweite Firmenstandort für die Fertigung von Behältern.
Beginnend in 1999 arbeitet Elkamet intensiv mit BMW – und seit 2000 auch KTM – bei der Rallye Paris-Dakar zusammen. Elkamet entwickelt Spezialtanks für die Wettbewerbsmotorräder.
Unsere seit 1970 über 4 Millionen Mal verkaufte kugelförmige Leuchte wird mit dem 'Busse Longlife Design Award' ausgezeichnet.
Ende September 1998 zerstört ein Großbrand über 8.000 m² Produktions- und Lagerfläche von Elkamet. Dank starkem Teamgeist und fachlicher Kompetenz wird der Betrieb in nur vier Monaten wieder aufgebaut – und der Umsatz verdoppelt sich bis 2004.
1987 kann Elkamet mit der Entwicklung von Nylonbehältern für Kraftstoffe und Hydrauliköl für Baumaschinen und Motorräder beginnen. 1994 folgt die Entwicklung des sogenannten 'Faktor 10®', einem UV-Schutz für Polycarbonat. Im folgenden Jahr konzentriert sich Elkamet vermehrt auf die Systementwicklung bei Außenleuchten (Baukastensystem).
Nach dem Tod von Dr. Helmuth Flammer im November 1980 wird sein Sohn Eberhard Flammer Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer von Elkamet.
Ab 1971 werden bei Elkamet schlagzähe Leuchtenkörper aus PC hergestellt. 1976 beginnt zusätzlich die Produktion erster rotationsgeformter Nylonbehälter für Landmaschinen. Beginnend in 1979 werden Scheibeneinfassrahmen für Autoscheiben hergestellt.
Elkamet beginnt mit der Fertigung nahtlos gefärbter Leuchtenkörper in Kugelform für Außenleuchten. Die Ausstattung des Olympiaparks in München in 1972 ist hierfür die erste Bewährung auf dem Markt.
Fünf Jahre nach der Gründung zählt Elkamet 105 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus verschiedenen Berufen heraus den Einstieg in die Kunststoffindustrie wagen.
Herbert Pfleiderer verkauft die Kapitalbeteiligung seiner Familie an Herr Dr. Flammer. Somit ist die Firma seit 1963 im Besitz der Familie Flammer.
Elkamet führt prismatische, aus Polystyrol extrudierte Leuchtenabdeckungen für Leuchtstofflampen in den Markt ein. Hierdurch wird der Markt der Leuchtenindustrie erschlossen, in dem wir bis heute tätig sind. Ebenfalls 1962 wird das Unternehmen umbenannt in Elkamet-Werk Lahn-Kunststoff GmbH.
Hochglänzende Kunststoffzierleisten mit Aluminiumeinlage werden zu einem großen Erfolg, der über Jahre anhält. Die silbernen und goldenen Zierprofile sorgen in den 1950er-Jahren zu dem für die damalige Zeit typischen Stil der Wohn- und Tonmöbel. Außerdem werden die silbernen Zierleisten auch als Regenrinnen für VW-Käfer verwendet.
Die Lahn-Kunststoff GmbH beginnt mit der Produktion von Wasser- und Abwasserrohren sowie Profilleisten zur Verwendung bei Gartenmöbeln oder als Zierfüllung von Treppengeländern. Ein großer Erfolg sind außerdem Hula-Hoop-Reifen.
Die Lahn-Kunststoff GmbH wird beim Amtsgericht Biedenkopf in das Handelsgericht Biedenkopf eingetragen – zu diesem Zeitpunkt gibt es nur rund 70 Betriebe in der kunststoffverarbeitenden Industrie in Deutschland. Gegründet wird das Unternehmen von dem Chemiker Dr. Gerhard Peters und Freunden. Im Jahr 1956, kurz nach der Gründung, beteiligen sich die Unternehmerfamilie Flammer und der Holzindustrielle Herbert Pfleiderer an der Firma. Die erste Produktionsstätte befindet sich in einem kleinen Gebäude in Biedenkopf.